Bücher und CDs nach Thema



Im Anfang war das Hören


Im Anfang war das Hören
Geschichten zu ersten Musik-Erlebnissen

herausgegeben von Regina M. Brandt

UHR-Verlag, 2011. 143 Seiten. Format A5. Softcover
ISBN 978-3-936606-31-7


Lesebuch mit 80 Beiträgen über Begegnungen mit Musik von der Kindheit bis ins hohe Alter



Preis: 12,95 € zzgl. Versandkosten
Bestellnummer: B31

  • Grußwort von Thomas Brandt
  • Im Anfang war das Hören
  • Das herzergreifende Lied der Mutter
  • Die Musiklehrerin, die stampfend durch die Klasse marschierte
  • Musikunterricht auf dem Dorf in meiner verlorenen Heimat
  • Heute spiele ich Maultrommel
  • Die Faszination der menschlichen Stimme
  • „Schließ‘ den Flügel ab – Karl kommt!“ Oder wie ein Brummer zur Sängerin wird
  • Der Kinderchor sang für die gefallenen Soldaten
  • Die Verzauber-Flöte
  • Der „republikflüchtige“ Bruder zerstört das Flötenquartett
  • Kammermusik und Tränen
  • Serenade für Elisabeth
  • Die glühende Sinnlichkeit von Bachs Musik
  • Ich möchte noch einmal in einem Musical mitsingen!
  • Ein Schulaufsatz zur musikalischen Sozialisation
  • Die Ofenklappe als Schlagzeug
  • Mit einer Zither fing alles an: Mein Weg zur Musik
  • Hausmusik am Cäcilientag im November
  • Die „Lorelei“ geht mir nicht aus dem Sinn
  • Musikerziehung durch Schläge mit dem Lineal
  • „Mondnacht“-Einschlafgewohnheiten: Geborgen in Musik
  • Warum nur verließen die Leute schon beim Orgelnachspiel die Kirche?
  • Der Chor singt ein Schlummerlied für den kleinen Bruder
  • „Spelemann, fang an“ – ein zukunftsweisendes erstes Stück
  • Der erste Satz der Mondscheinsonate zum Einschlafen
  • Volkslieder berühren mich heute noch
  • „Und die Musik spielt dazu“
  • Musikpuzzle
  • Zu Advent und Weihnachten wurde gesungen
  • Der Körper erinnert sich
  • Mehrstimmiges Singen und die „falschen“ Farben der Noten
  • Neue Kleidchen für den Opernbesuch
  • Der vor die Tür gesetzte Schüler entdeckt unter der Treppe die große Trommel
  • „Didi“ und „Dada“ helfen beim Notenlernen
  • Was Kinderlieder vermögen
  • Vorab-Überraschung im Weihnachtszimmer
  • „En arme Maa“
  • Singen berührt die Seele
  • „Schmetterlinge im Bauch“ beim Mittelball
  • Musik mit und ohne Schlagzeug
  • Meine persönliche „Musikgeschichte“
  • Die „Matthäuspassion“ als Initialzündung
  • „Hör auf, das ist grässlich!“
  • Nichts ist, wie es scheint: Arnim, die Okarina und der liebe Gott in der Kirche
  • Das Singen schallt so schön im Treppenhaus …!
  • Baustein für Baustein: Begegnungen mit der Musik
  • Die Sechsjährige weint wegen der Musik, aber warum nur?
  • Fremde in der Nacht
  • „Der Nöck“ hilft beim Einschlafen
  • Das Weihnachtsliederheft von Tchibo: heute ein Klassiker!
  • Die Mutter sang auch bei der Arbeit
  • Ein Schlaflied für das Kätzchen
  • Straßenmusiker gingen von Haus zu Haus
  • Das Wiegenlied von Brahms
  • Die fünf Geschwister machten Hausmusik
  • Das reiche Musikleben in München
  • Der Klang des blauen Himmels: Nichts wird je verloren gehen
  • Eine traurige Musik-Geschichte aus meiner Kindheit
  • Wenn das Kind beim Spiel verlor, wurde zum Trost gesungen
  • Mozarts Kirchensonaten begleiten die Weihnachtszeit
  • Ein „Hoppelpoppel“ mit rohem Ei für die Stimme
  • Das Spielen mit den Freundinnen danach war das Schönste am Blockflötenunterricht
  • Ein spektakulärer Klaviertransport
  • Warum konnte die Klarinette nie nach meinen Blockflötennoten spielen?
  • Von Mädchen mit wedelnden Beinen oder vom Knistern beim Chorsingen
  • Ein buntgewebter Klangteppich
  • Die fünfte Sinfonie von Beethoven als wichtigste Schallplatte
  • Musik-Erinnerungs-Stückwerk mit sprechenden Bildern
  • Was heißt wohl: „Haare meine Seele“? Oder: Mozart heiraten
  • Klavierunterricht gibt es nur bei Teilnahme im Kinderchor!
  • „Maikäfer flieg“ – gar kein lustiges Lied
  • Der Plattenspieler wurde selten benutzt
  • Aufgewachsen zwischen Kappes, Korn und Kirche
  • „Richtige Musik“ ist Jazz, wie ihn der Vater mochte und machte
  • Sonntags dirigierte der Vater im Wohnzimmer große Sinfonien
  • Das „Hollandweibchen“
  • Schnell mal gucken, was die Blockflötenspielerin neben einem greift
  • Es waren alles „klassische“ Werke
  • Musik-Erlebnisse in der DDR
  • Die einzige Schallplatte: Mendelssohns Bühnenmusik zum „Sommernachtstraum“
  • Musik erleben – immer wieder neu

Buch-Rückseite


Ein Koloniebär vom Niederrhein

Günter Gall
Ein Koloniebär vom Niederrhein
seine Lieder - seine Geschichten

s.a. CD "Galläppel"

UHR-Verlag, 2006. 72 Seiten. Format A5 quer. Ringbindung
ISBN 978-3-936606-20-1
ISMN 979-0-700188-30-6


20 Lieder "op platt" und 9 heiter-ironische Erzählungen aus seiner Kindheit zwischen Kappes, Korn, Küche und Kirche enthält dieses Buch von Günter Gall, dem Sänger vom Niederrhein. Alle Lieder mit Noten und Gitarrenakkorden



Preis: 9,50 € zzgl. Versandkosten
Bestellnummer: B20

  • Sternlein (Text)
  • Düwelskermes (Lied)
  • Pirlala (Lied)
  • Die Kolonie (Lied)
  • Im Frühtau (Text)
  • Klöre (Lied)
  • Büntens Mühle (Text)
  • Wendmölle (Lied)
  • Schluff (Lied)
  • Guter Mond (Text)
  • Dä Kerl met die Plätschkapp (Lied)
  • Dat Foto (Lied)
  • Mutproben (Text)
  • Dä Schepper op dä blanke Rhin (Lied)
  • Salmfischerschanty (Lied)
  • Die Ballade von Johanna Sebus (Lied)
  • Titschlied
  • En neu Rhinlied
  • Glöklek an't End van den Tid (Lied)
  • Die güldene Sonne (Text)
  • Dat Ärpellied
  • Die Ballade van Elga van Liedberg (Lied)
  • Helden (Lied)
  • Dä Mann inne Stuhl (Lied)
  • Extrawünsche (Text)
  • Se woß wo et längsgeht (Text/Lied)
  • Wunderland 1960 (Text)
  • Kin Tid (Lied)
  • Abgesang (Lied)

Lied: Die Kolonie